SPACES OF TRANSFORMATION

exhibition
18.04.26 - 01.05.26
  • Mon: closed
  • Tu.: 11:00 - 18:00
  • Wed.: 11:00 - 18:00
  • Thu.: 11:00 - 18:00
  • Fri.: 11:00 - 18:00
  • Sat.: 11:00 - 18:00
  • Sun.: closed

This exhibition project brings together artists and professors Tessa Knapp and Soso Dumbadze in a Georgian-German exchange with their academies and students. It presents cross-media works that explore both external and internal processes of change, as well as the relationships between them.

Inspired by the museum’s collection and the metaphor of the cocoon, the project reflects on transformation as a pervasive concept of our time. Against this backdrop, the exhibition asks what role art can play within this dynamic.

The works on display range from contemporary socio-political issues and media-critical approaches to explorations of perception and metaphysical questions. They address pressing topics such as the body, gender, discrimination, capitalism, and autocracy, reflect on mortality, and engage with the individual responsibility to transform the consciousness that shapes our world.

As part of an international exchange collaboration between Alanus University of Arts and Social Sciences and the Georgian Institute of Public Affairs, the exhibition situates artistic practice within an expanded field of experimentation. Shaped by dialogue between two countries and their publics, it negotiates alternative forms of coexistence beyond rigid boundaries.

Das Ausstellungsprojekt vereint die Künstler:innen und Professor:innen Tessa Knapp und Soso Dumbadze in einem georgisch-deutschen Austausch mit ihren Akademien und Studierenden. Präsentiert werden medienübergreifende Arbeiten, die sowohl äußere als auch innere Prozesse der Veränderung sowie die Beziehungen zwischen ihnen untersuchen.

Inspiriert von der Sammlung des Museums und der Metapher des Kokons reflektiert das Projekt Transformation als ein allgegenwärtiges Konzept der Gegenwart. Vor diesem Hintergrund stellt die Ausstellung die Frage, welche Rolle Kunst in diesem Spannungsfeld einnehmen kann.

Die gezeigten Arbeiten reichen von aktuellen gesellschaftspolitischen Themen und medienkritischen Ansätzen bis zur Untersuchung der eigenen Wahrnehmung und metaphysischen Fragen. Sie verhandeln drängende Themen wie Körper, Geschlecht, Diskriminierung, Kapitalismus und Autokratie sowie die eigene Vergänglichkeit und thematisieren die eigenverantwortliche Verpflichtung, das Bewusstsein zu verändern, das unsere Welt prägt.

Als Teil einer internationalen Austauschkooperation zwischen der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft und dem Georgian Institute of Public Affairs verortet die Ausstellung künstlerische Praxis in einem erweiterten Feld des Experimentierens, das durch Dialog zwischen zwei Ländern und ihren Öffentlichkeiten geprägt ist, um alternative Formen des Zusammenlebens jenseits starrer Gegensätze zu verhandeln.